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Mateusz Viola arbeitet bei AKARA Solutions in Pinneberg und verantwortet die technische Seite von mp4mov.de. Stack: ffmpeg.wasm v0.12 als WebAssembly-Build von FFmpeg, gehostet als Web-Worker mit SharedArrayBuffer; Astro 5 als statisches Hosting-Framework; React 19 für das interaktive UI. Die Konvertierung läuft komplett im Browser ohne Server-Upload. Da MP4 und MOV beide auf dem ISO Base Media File Format aufbauen und meist denselben Codec (H.264 oder HEVC) und dieselbe Tonspur (AAC) tragen, ist der Standardweg ein verlustfreies Container-Umpacken per Stream-Copy (-c copy) mit gesetztem +faststart-Flag, ganz ohne Neuberechnung. Wer skalieren, schneiden oder einen exotischen Codec MOV-kompatibel machen will, schaltet auf Re-Encode um: Video über libx264 (Qualität gesteuert per CRF), Ton zu AAC. Bug-Reports oder Wünsche für weitere Container-Formate gehen an info@akara-solutions.de.
Ratgeber von Mateusz
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MP4 vs MOV: zwei eng verwandte Container im Vergleich
MOV (Apple QuickTime, 1991) und MP4 (MPEG-4 Part 14, 2001) stammen aus derselben Wurzel: dem ISO Base Media File Format. Geschichte, Aufbau, Codecs, Kompatibilität und warum der Wechsel zwischen beiden meist verlustfrei möglich ist.
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Stream-Copy vs. Re-Encode: verlustfrei umpacken oder neu kodieren
Warum MP4 zu MOV fast immer ein reines Container-Umpacken ist und kein Re-Encode. Wie -c copy funktioniert, wann es scheitert, warum es verlustfrei und sekundenschnell ist und wann sich ein echtes Neukodieren lohnt.
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Welcher Codec steckt im MOV? H.264, HEVC, ProRes und mehr
MOV ist nur die Hülle. Erst der Codec entscheidet über Qualität, Größe und Abspielbarkeit. Ein Überblick über H.264, HEVC, Apple ProRes, MJPEG und warum mp4mov.de den vorhandenen Stream standardmäßig unverändert übernimmt.