MP4 in MOV umwandeln
Wandle deine MP4-Datei in ein QuickTime-MOV um. Standardmäßig verlustfrei per Stream-Copy, komplett im Browser mit ffmpeg.wasm, ohne Upload, ohne Anmeldung, ohne Wasserzeichen.
So funktioniert das Tool
Die MP4-Datei wird im Browser geladen und mit ffmpeg.wasm in einem Web-Worker verarbeitet. Die Datei verlässt dabei nie das Gerät, es gibt keinen Server-Upload und keinen Account.
Verlustfrei umpacken oder neu kodieren?
MP4 und MOV sind beides Container-Formate, die fast immer denselben Video-Codec (H.264 oder HEVC) und denselben Audio-Codec (AAC) tragen. Der eigentliche Inhalt muss daher gar nicht neu berechnet werden, er wird nur in eine andere Hülle gelegt.
- Verlustfrei (Stream-Copy): Video- und Audiostream werden mit
-c copyunverändert in den MOV-Container geschrieben. Kein Qualitätsverlust, keine Rechenlast, in Sekunden fertig. Das ist die empfohlene Standard-Einstellung. - Neu kodieren: Das Video wird mit H.264 (libx264) neu berechnet und der Ton zu AAC. Nötig, wenn du die Auflösung verkleinern, einen Ausschnitt schneiden oder einen exotischen Codec MOV-kompatibel machen willst.
Was passiert intern?
- Stream-Copy:
ffmpeg -i input.mp4 -c copy -movflags +faststart output.mov - Video (Re-Encode): H.264 über libx264, Qualität gesteuert per CRF (Schnell 28 / Ausgewogen 23 / Hoch 18).
- Audio (Re-Encode): AAC mit 128, 192 oder 256 kbps je nach Qualitätsstufe.
- Optional resize via Lanczos auf 480, 720 oder 1080 px Breite (nur Re-Encode).
- Optional trim auf Start- und Endzeit per ffmpeg
-ssund-to(nur Re-Encode).
Warum MOV statt MP4?
MOV ist das QuickTime-Container-Format von Apple und der De-facto-Standard in vielen Schnittprogrammen wie Final Cut Pro, iMovie und älteren Premiere-Versionen. Manche Workflows, Kameras und Geräte erwarten ausdrücklich eine MOV-Datei. Da MP4 und MOV technisch eng verwandt sind, ist der Wechsel meist ein reines Umpacken ohne Qualitätsverlust.